Die Verbreitung von Camouflage Kleidung in der Mode begann in den 1960er Jahren in den USA. Dort wurde Camouflage Kleidung, meist oliv grau "O.D. olive drab", zunächst hauptsächlich von Anti-Kriegs-Demonstranten
getragen, wie beispielsweise den "Vietnam Veteranen gegen den Krieg",
aber dann auch immer breiter als generelles Symbol des politischen
Protestes.
Modedesigner verwendeten Camouflage oft als Inspiration - angezogen von den markanten Designs, der "gemusterten Unordnung" von Camouflage, der Symbolik (als Verherrlichung oder auch im gegenteiligen Sinne) und ihrer Vielseitigkeit. Zu den frühen Modedesignern, die Camouflage verwendeten, gehören Marimekko (1960s), Jean-Charles de Castelbajac (1975-), Stephen Sprouse (mit Warhol-Druck, 1987-1988) und Franco Moschino (1986).
Der richtige Durchbruch von Camouflage in der Modewelt kam allerdings erst in den 1990er Jahren, als es von Streetwear- bis hin zu High-Fashion-Labels für neue Kollektionen verwendet wurde. Damals war auch vor allem die Verwendung von "Faux-Camouflage" populär.
Labels und Designer, die Camouflage in den 1990er Jahren und darüber hinaus verwendeten, umfassen: John Galliano für Christian Dior, Marc Jacobs für Louis Vuitton, Comme des Garçons, Chanel, Tommy Hilfiger, Dolce & Gabbana, Issey Miyake, Armani, Yves Saint-Laurent.Unternehmen, die eng mit Tarnmustern verknüpft sind, umfassen: 6876, A Bathing Ape, Stone Island, Stüssy, Maharishi, Mhi, Zoo York, Addict, und Girbaud, unter Verwendung und Überdrucken eines echten militärischen Überschussstoffs; Andere verwenden Tarnmuster in leuchtenden Farben wie rosa oder lila. Einige, wie Emma Lundgren und Stüssy, haben ihre eigenen Entwürfe oder integrierte Tarnmuster mit anderen Symbolen erstellt.
Der richtige Durchbruch von Camouflage in der Modewelt kam allerdings erst in den 1990er Jahren, als es von Streetwear- bis hin zu High-Fashion-Labels für neue Kollektionen verwendet wurde. Damals war auch vor allem die Verwendung von "Faux-Camouflage" populär.
Labels und Designer, die Camouflage in den 1990er Jahren und darüber hinaus verwendeten, umfassen: John Galliano für Christian Dior, Marc Jacobs für Louis Vuitton, Comme des Garçons, Chanel, Tommy Hilfiger, Dolce & Gabbana, Issey Miyake, Armani, Yves Saint-Laurent.Unternehmen, die eng mit Tarnmustern verknüpft sind, umfassen: 6876, A Bathing Ape, Stone Island, Stüssy, Maharishi, Mhi, Zoo York, Addict, und Girbaud, unter Verwendung und Überdrucken eines echten militärischen Überschussstoffs; Andere verwenden Tarnmuster in leuchtenden Farben wie rosa oder lila. Einige, wie Emma Lundgren und Stüssy, haben ihre eigenen Entwürfe oder integrierte Tarnmuster mit anderen Symbolen erstellt.
Einfarbige Tarnfarben / solid colors
Im ausgehenden 19. Jahrhundert wurde erstmals mit einfarbigen tarnenden
Uniformen experimentiert. Die damals vorherrschenden kolonialen und internationalen Konflikte fanden zumeist in tropischen,
trockenen Klimazonen statt. Die dort vorherrschenden natürlichen
Gegebenheiten machten heranrückende Soldaten oft zu einem leichten Ziel.
Sowohl in Großbritannien als auch in den USA wurden daher nach einigen
Erfahrungen im Jahr 1902 die bisher vorherrschenden traditionellen
Uniformen durch neue, khaki- bzw. sandfarbene Ausrüstungsgegenstände
ersetzt. Um 1900 erhielt das ostasiatische Expeditionskorps der kaiserlichen
Armee eine Tropenuniform in „erdfarbenem Feldgrau“. 1907 wurden im
gesamten deutschen Heer feldgraue Uniformen mit braunem Lederzeug eingeführt.
O.D. green / "olive drab" / oliv grau
Bevor die US Army in der Mitte der siebziger Jahre die mehrfarbige Tarnung einführte, herrschte in ihren Reihen (wie auch in denen vieler anderer Armeen) durchgängig einfarbige Monotonie. Die farbliche Schlüsselrolle spielte seit dem Weltkrieg ein unter der Bezeichung "Olive Drab (kurz OD) bekannt gewordener Farbton. OD war über Jahrzehnte hinweg die Standardfarbe der US-Streitkräfte. Standard bedeutet in diesem Zusammenhang aber nicht, das "Olive Drab" tatsächlich auch immer "Olive Drab" war. Zum einen wurden unter dem Begriff Olivgrün nicht selten die verschiedensten dunkelgrünen Farbtöne zusammengefasst, zum zweiten veränderten selbst die US-Streitkräfte im Laufe der Jahre ihre Vorstellungen darüber, was denn OD wäre und was nicht.
Trotz
aller Unschärfen, die sich mit dem Begriff "Olive Drab" verbinden, war
diese Farbe viele Jahre lang auf Fahrzeugen, Feldbekleidungen,
Kampfausrüstungen oder Munitionskästen zu finden. Wie bereits erwähnt,
handelte es sich um einen matten, dunklen Grünton, der nicht einheitlich
definiert war, sondern durchaus in verschiedenen Schattierungen (mal
mehr braun, mal mehr gelb) auftrat. Hinzu kommt, dass "Olive Drab" als
Fahrzeug- oder Gerätelackierung den üblichen Umwelteinflüssen unterlag
und im Laufe der Zeit mehr oder weniger stark alterte.
Coyote Brown / Hellbraun / Sandbraun
Im November 2014
kündigte das US Verteidigungsministerium an, dass die US Armee den Übergang
zu den Stiefeln in "coyote braun" bis zum Sommer 2015 vollziehen würde. Der
Hauptvorteil der neuen Farbe ist, dass es effektiver bei der Tarnung in einer breiteren Palette von verschiedenen Umgebungen
ist. Die dunklere "coyote brown" Farbe verdeckt auch Flecken und Verschleiß besser als die aktuelle "desert tan" (Wüstenbraun) Farbe.
Wenn der US
Kongress sich durchsetzt, werden alle militärischen Dienste bis 2018
dieselben Uniformen tragen. Das National Defense Authorization Act von
2014 erfordert ein einziges Muster für alle Abteilungen: "Es
ist die Politik der Vereinigten Staaten, dass der Verteidigungsminister
bis spätestens 1. Oktober 2018 alle militärischen Dienste verpflichtet,
eine gemeinsame Kampftarnuniform zu verwenden, einschließlich Farben-
und Mustervarianten, die für spezifische Kampfumgebungen bestimmt sind."
Mehrfarbige Tarnmuster
Nach dem Ersten Weltkrieg wurden erstmals Tarnmuster für Uniformen verwendet. Am bekanntesten wurde das Splittertarnmuster, das 1931 bei der Reichswehr
eingeführt wurde, international Nachahmung fand und seitdem bis heute
in vielen Varianten verbreitet ist. So rüstete Italien bereits 1937
seine Fallschirmjäger damit aus. Die Fallschirmtruppe der Wehrmacht war
ebenfalls mit dieser Spezialbekleidung ausgestattet.
Das deutsche Platanenmuster – Herbstfarbe, das für die Tarnbekleidung der Waffen-SS von 1937 bis 1945 speziell entwickelt wurde, war wohl das älteste in Großserie hergestellte und im Kampfeinsatz durchgängig verwendete Flecktarn der Welt.
1942 begann die US-Army erbeutete Ausrüstungsgegenstände der Waffen-SS nach ihrer Tarnwirkung zu studieren. Bereits im Sommer desselben Jahres waren Einheiten der US-Armee und Marineinfanterie mit einer amerikanischen Variante des deutschen Flecktarnmusters ausgerüstet.
Eines der bekanntesten Tarnmuster ist sicher das „Woodland“-Muster der USA, eine vergrößerte Version des ERDL-Musters (Engineer Research & Development Laboratory) von 1948, das schon in Vietnam zum Einsatz kam. Heutzutage hat praktisch jede Armee der Welt ihr eigenes Tarnmuster, welches damit auch schon wieder einen Erkennungswert darstellt. Anfang des 21. Jahrhunderts kamen neuartige, mit Hilfe von computergenerierten Fraktalen erstellte Digitaltarnmuster auf, wie zum Beispiel das CADPAT der Kanadischen Armee oder auch das MARPAT des United States Marine Corps.
Das deutsche Platanenmuster – Herbstfarbe, das für die Tarnbekleidung der Waffen-SS von 1937 bis 1945 speziell entwickelt wurde, war wohl das älteste in Großserie hergestellte und im Kampfeinsatz durchgängig verwendete Flecktarn der Welt.
1942 begann die US-Army erbeutete Ausrüstungsgegenstände der Waffen-SS nach ihrer Tarnwirkung zu studieren. Bereits im Sommer desselben Jahres waren Einheiten der US-Armee und Marineinfanterie mit einer amerikanischen Variante des deutschen Flecktarnmusters ausgerüstet.
Eines der bekanntesten Tarnmuster ist sicher das „Woodland“-Muster der USA, eine vergrößerte Version des ERDL-Musters (Engineer Research & Development Laboratory) von 1948, das schon in Vietnam zum Einsatz kam. Heutzutage hat praktisch jede Armee der Welt ihr eigenes Tarnmuster, welches damit auch schon wieder einen Erkennungswert darstellt. Anfang des 21. Jahrhunderts kamen neuartige, mit Hilfe von computergenerierten Fraktalen erstellte Digitaltarnmuster auf, wie zum Beispiel das CADPAT der Kanadischen Armee oder auch das MARPAT des United States Marine Corps.
Woodland
Das Woodland
Pattern war das Standard-Tarnmuster, das 1981 an US-Soldaten, Marines,
Flieger und Matrosen ausgegeben wurde, mit der Ausgabe der Battle Dress
Uniform, bis zu deren Ersatz um 2006. Es ist ein vierfarbiges,
kontraststarkes, kontrastreiches Muster mit unregelmäßigen Markierungen in Sand, Braun, Grün und Schwarz.
MultiCam
Das MultiCam-Tarnmuster wurde von der US-amerikanischen Firma Crye Precision in Zusammenarbeit mit dem United States Army Soldier Systems Center entwickelt. MultiCam wurde entwickelt, um in verschiedenem Terrain,
Jahreszeiten, Lichteinwirkungen und unter Infrarot die Konturen des
Soldaten zu verwischen. Es ist ein sieben-Farben, Multi-Umfeld Tarnmuster.
Das MultiCam Tarnmuster sollte die 3-Color Desert und Woodland Muster ersetzen, aber verlor 2004 in einer Ausschreibung gegen das Universal Camouflage Pattern (UCP) welches in der derzeitigen Army Combat Uniform zum Einsatz kommt. Dennoch setzte es die US Armee 2010 als Ersatz für UCP im Afghanistankrieg ein und auch amerikanischen Spezialeinheiten sowie zivile Strafverfolgungsbehörden verwenden das MultiCam Tarnmuster.
MultiCam hat
Hintergrundfarben eines braunen bis hellbraunen Farbverlaufs mit
lindgrünen Zwischentönen, der Hauptteil besteht aus grünem bis
gelblich-grünem Farbverlauf und schließlich dunkelbraunem und hellrosa
Flecken, die sich über das gesamte Muster verteilen. Dies
ermöglicht es, dass sich das Gesamtbild von grünlich zu bräunlich in
verschiedenen Bereichen des Gewebes ändert, während es kleinere Flecken
aufweist, um die größeren Hintergrundbereiche aufzubrechen.
MultiCam war Teil der Future Force Warrior-Konzeption, die in das eingestellte Future Combat System einfließen sollte. Es findet nun Anwendung im Brigade Combat Team Modernization-Programm.
MultiCam war Teil der Future Force Warrior-Konzeption, die in das eingestellte Future Combat System einfließen sollte. Es findet nun Anwendung im Brigade Combat Team Modernization-Programm.
Army Combat Uniform (ACU) mit Universal Camo Pattern (UCP)
Die Army Combat Uniform (ACU) ist der derzeitige Kampfanzug der US Army. Anders als der vorherige Kampfanzug der US Army, die Battle Dress Uniform (BDU) mit Woodland- oder Desert Camouflage Muster, nutzt die ACU eine Universaltarnung, genannt Universal Camo Pattern
(UCP), entwickelt für alle Regionen und Jahreszeiten. Das Digitaltarnmuster, ähnlich dem MARPAT-Tarnmuster des US Marine Corps,
enthält verschiedene Grau-, Beige- und Grüntöne, die es für den Einsatz in allen Gebieten tauglich machen sollte, was sich effektiv im Einsatz aber leider als nicht erfolgreich erwiesen und zu vielen Beschwerden der US Soldaten geführt hat. In Afghanistan zum Beispiel war der
Sand viel zu dunkel, so dass die ACU von weitem gesehen wurde. Außerdem
ist die ACU nicht für bewaldetes Gebiet geeignet.
Die amerikanische und englische Presse machte sich daraufhin darüber lustig, dass die US Regierung 5 Billionen US-Dollar für ein neues Tarnmuster der Zukunft verschwendet hat, was viel schlechter wirkt, als alle "alten" traditionellen Tarnmuster:
Insbesondere der sogenannte "Blobbing"- oder "Isoluminance"-Effekt, der durch die Größe und Anordnung des Digitalmuster verursacht wird, führt dazu, dass das menschliche Auge das Muster und die verschiedenen Farben aus der Ferne als eine zusammenhängende Masse wahrnimmt und der Tarneffekt damit nahezu null ist.
Bei der BDU waren noch zwei verschiedene Tarnmuster für unterschiedliche Regionen im Gebrauch: Woodland und 3C-Desert. Die folgende Grafik zeigt sie im Vergleich zur neuen ACU:
Die amerikanische und englische Presse machte sich daraufhin darüber lustig, dass die US Regierung 5 Billionen US-Dollar für ein neues Tarnmuster der Zukunft verschwendet hat, was viel schlechter wirkt, als alle "alten" traditionellen Tarnmuster:
- Das gescheiterte Camouflage-Projekt - UCP Universalmuster als Risiko
- The Strange, Sad Story of the Army's New Billion-Dollar Camo Pattern
- How U.S. Army spent $5BILLION on 'failed' pixel camouflage... because they 'wanted to look cooler than Marines'
- The military's misadventures in pixelated camouflage.
Insbesondere der sogenannte "Blobbing"- oder "Isoluminance"-Effekt, der durch die Größe und Anordnung des Digitalmuster verursacht wird, führt dazu, dass das menschliche Auge das Muster und die verschiedenen Farben aus der Ferne als eine zusammenhängende Masse wahrnimmt und der Tarneffekt damit nahezu null ist.
"Because the scale of the patterns in the camo were badly chosen, it triggered an optical effect called "isoluminance," a phenomenon in which the eye interprets many patterns and colors as a single mass. In other words, it was actively making soldiers less safe.
Bei der BDU waren noch zwei verschiedene Tarnmuster für unterschiedliche Regionen im Gebrauch: Woodland und 3C-Desert. Die folgende Grafik zeigt sie im Vergleich zur neuen ACU:
Die ACU ersetzte bei der US Army die BDU, welche seit September 1981 in
Gebrauch gewesen ist. Anfang der Einführung in die Truppe war das Jahr
2005, wobei dieser Prozess bis Ende 2007 abgeschlossen wurde. In der
Übergangszeit waren sowohl die ACU als auch die alte BDU in
verschiedenen Tarnmustern in Gebrauch.Mittlerweile wird überlegt, die Army Combat Uniform im Universal Camouflage Pattern durch eine Version mit dem Multicam-Tarnmuster zu ersetzen, da sich das UCP-Tarnmuster als nicht so effizient erwiesen hat, wie es zuerst gedacht war.
Operational Camouflage Pattern (OCP)
Scorpion W2 oder auch Operational Camouflage Pattern (OCP) ist ein Tarnmuster der United States Army, das als zukünftiges Haupttarnmuster der Streitkräfte ab Mitte 2015 dienen soll. Es soll sowohl das zuvor eingeführte Universal Camouflage Pattern als offizielles Einsatzuniformmuster für die meisten US-Soldaten als auch das sehr ähnliche MultiCam, welches für Truppen in Afghanistan eingesetzt wurde, ersetzen.
Im Zuge der Feststellung der US-Armee, dass sich das bisherige UCP
für keine einzige Umgebung als optimales Tarnmuster eigne, wurde auch
unter Druck des US-Kongresses entschieden, dass ein neues, den
Anforderungen genügendes Muster entwickelt werden sollte.[1]
2010 schließlich standen 22 mögliche Kandidaten zur Auswahl. Es wurden daraufhin bis zur Endwertung alle bis auf fünf Muster eliminiert, die sich gegenüber den herkömmlichen Mustern als überlegen zeigten, darunter auch das Operational Camouflage Pattern (OCP), das als interner Kandidat der Army neben vier kommerziellen Mustern zur Auswahl stand
2010 schließlich standen 22 mögliche Kandidaten zur Auswahl. Es wurden daraufhin bis zur Endwertung alle bis auf fünf Muster eliminiert, die sich gegenüber den herkömmlichen Mustern als überlegen zeigten, darunter auch das Operational Camouflage Pattern (OCP), das als interner Kandidat der Army neben vier kommerziellen Mustern zur Auswahl stand
A-Tacs
Aufgrund den schlechten Erfahrungen mit dem teuren aber im Einsatz wirkungslosen UCP Digitaltarnmuster, setzt das US-Militär seine
Suche nach einem effektiveren Tarnmuster ständig fort. Die Firma Digital Concealment Systems (DCS) möchte als ein
möglicher Anwärter die Gunst der Militärs und Sicherheitsdienste mit ihrem A-TACS®
(Advanced TActical Concealment System) Tarnmuster gewinnen.
"Muster in einem Muster"-Konzept
"Muster in einem Muster"-Konzept
Das einzigartige "Muster in einem Muster"-Konzept von A-TACS soll es ermöglichen,
die Umrisse des menschlichen Körpers zu brechen, basierend auf einer Palette
von vermischten natürlichen Farben auf einer neutralen beigen Basis für
den Einsatz in offenen, felsigen oder ariden Umgebungen. Viele,
die das A-TACS Tarnmuster gesehen haben, sagen tatsächlich, dass es anders ist
als jedes bisherige Tarnmuster, besonders durch seine chamäleonähnlichen
Qualitäten, welche es ermöglichen sich in die Umgebung zu mischen.
Fernando Coelho, Präsident von EOTAC®, LLC, sagte dazu: "Ich freue mich sehr, dass wir am A-TACS®-Projekt beteiligt sind. Von all den Tarnmustern, die ich über die Jahre gesehen habe, ist dies das erste, das von der Tradition abbricht und eigentlich Sinn macht. "Darüber hinaus macht die komplizierte Natur des Musters es schwierig zu kopieren."
Philip Duke, DCS Design Director, bekräftigt: "Wir möchten die Messlatte gegenüber dem, was mit der aktuellen Textildrucktechnik möglich ist, kontinuierlich erhöhen. Die Tatsache, dass es Interesse von den US-Militär in der Arbeit, die wir tun, gibt, zeigt, dass wir mit unseren Anstrengungen auf dem richtigen Weg sind.".
Fernando Coelho, Präsident von EOTAC®, LLC, sagte dazu: "Ich freue mich sehr, dass wir am A-TACS®-Projekt beteiligt sind. Von all den Tarnmustern, die ich über die Jahre gesehen habe, ist dies das erste, das von der Tradition abbricht und eigentlich Sinn macht. "Darüber hinaus macht die komplizierte Natur des Musters es schwierig zu kopieren."
Philip Duke, DCS Design Director, bekräftigt: "Wir möchten die Messlatte gegenüber dem, was mit der aktuellen Textildrucktechnik möglich ist, kontinuierlich erhöhen. Die Tatsache, dass es Interesse von den US-Militär in der Arbeit, die wir tun, gibt, zeigt, dass wir mit unseren Anstrengungen auf dem richtigen Weg sind.".
A-TACS® wurde
von Digtal Concealment Systems (DCS) entwickelt, um den Ruf nach
besserer und effektiverer Tarnsystemintegration für das Einsatzpersonal
in jeder Dienstleistungsbranche vom Militär bis zur
Strafverfolgung zu beantworten. A-TACS® ist als
universelles Muster für eine Vielzahl von Betriebsumgebungen konzipiert,
wobei zusätzliche Farb- und Designvarianten folgen.
Besser als bisherige Digitale Tarnmuster
Viele der modernen digitalen Tarnmuster, die derzeit vom Militär und Strafverfolgungsbehörden benutzt werden, haben Fehler. Die quadratischen Pixel, die verwendet werden, um den Verzerrungseffekt zu erzeugen, replizieren nicht die Formen, Formen und Schatten der Umgebung, in der sie eingesetzt werden, insbesondere wenn sie durch Ferngläser betrachtet werden. Die Winkel von neunzig Grad und die begrenzte Verwendung von natürlichen Farben können in vielen Fällen die Erkennung der bisherigen digitalen Tarnmuster erleichtern.
Besser als bisherige Digitale Tarnmuster
Viele der modernen digitalen Tarnmuster, die derzeit vom Militär und Strafverfolgungsbehörden benutzt werden, haben Fehler. Die quadratischen Pixel, die verwendet werden, um den Verzerrungseffekt zu erzeugen, replizieren nicht die Formen, Formen und Schatten der Umgebung, in der sie eingesetzt werden, insbesondere wenn sie durch Ferngläser betrachtet werden. Die Winkel von neunzig Grad und die begrenzte Verwendung von natürlichen Farben können in vielen Fällen die Erkennung der bisherigen digitalen Tarnmuster erleichtern.
Zusätzlich
neigt das "visuelle Rauschen" in diesen gleichen Mustern dazu, sie insbesondere aus der Ferne zu einer festen Farbe verschmelzen zu lassen, was einen "Blobbing"-Effekt (auch "isoluminance" genannt) erzeugt. Die Funktion des menschlichen Farbensehens, liegt nämlich nicht hauptsächlich in der Unterscheidung von Flächen
gleicher Helligkeit. Zahlreiche Untersuchungen in den letzten 20 Jahren zeigten,
dass die Unterscheidung von Flächen gleicher Helligkeit (“Isoluminanz”) für
das menschliche visuelle System eine relativ schwierige Aufgabe darstellt.
A-TACS® adressiert und verbessert diese kritischen Fragen auf drei Arten:
A-TACS® adressiert und verbessert diese kritischen Fragen auf drei Arten:
- Unnatürliche quadratische Pixel werden durch organische Pixel ersetzt. Mit Hilfe unseres patentierten Prozesses haben wir eine Palette von natürlichen Farben erstellt, die digital aus den realen Elementen in einer sorgfältig gesteuerten Beleuchtung abgetastet werden. Das Muster wird dann unter Verwendung eines mathematischen Algorithmus erzeugt, der "organisch geformte" Pixel unter Verwendung der spezifischen Farbinformation schreibt. Das resultierende Muster, während immer noch digital, sieht weit mehr organisch aus.
- Kleine Muster werden so eingesetzt, dass sie größere klarere Formen schaffen, die auch auf Distanz Tarnwirkung haben. Kleine Formen erzeugen größere Formen und größere Formen werden zu einem unterschiedlichen Muster ohne horizontale oder vertikale Ausrichtung organisiert. Dieses einzigartige "Muster in einem Muster"-Konzept ermöglicht es A-TACS®, die menschliche Umrisse effektiv in großen Abständen zu brechen, wodurch der "Blobbing"-Effekt von anderen Mustern bei Betrachtung aus der Entfernung minimiert wird.
- Effektivere Nutzung der Farbpalette produziert ein besseres Tarn-System. A-TACS® wird unter Verwendung eines weitaus größeren Bereichs von miteinander vermischten natürlichen Farben erzeugt, als dies bisher möglich war. Die allgemeine Grundfarbe für das Tarnmuster ist eine neutrale Bräune, die für den Einsatz in offenen, felsigen oder trockenen Umgebungen konzipiert ist. Darüber hinaus gibt die abstrakte und verwickelte Natur dieses Musters einen einzigartigen "Fingerabdruck", der sich nicht nur an verschiedene Dienstzweige anpasst, sondern auch das Kopieren erschwert.
A-Tacs Foliage Green
A-TACS FG (Laub / Grün) Camo verwendet zahlreiche Grüntöne, die direkt aus einer Vielfalt von bewaldeten und übergangsreichen Geländeelementen in Kombination mit verschiedenen Schattierungen von Erde gefertigt wurden. A-TACS FG Camo wurde entwickelt, um in einer Vielzahl von temperierten Umgebungen wirksam zu sein.
A-TACS AU
A-TACS AU (Arid /
Urban) Camo nutzt zahlreiche Farbtöne direkt aus einer Vielzahl von
trockenen und urbanen Umgebungen kombiniert mit verschiedenen
Schattierungen von Erde und kleinen Mengen von grünen, A-TACS AU Camo
ist entworfen, um in einem breiten wirksam Bereich der ariden Umgebungen. Dieses
Muster war der erste, der ein Verfahren verwendete, bei dem organische
Pixel in den Mikrostrukturen in grßere, definiertere "Makro" -Formen
gruppiert wurden, die größere definierte Muster entwarfen, um von einer
Entfernung betrachtet zu werden.




















Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen